Historique

GESCHICHTE DES SCHIESSSPORTVEREINS " SOCIETE DE TIR AUX ARMES SPORTIVES ET DE CHASSE

DE LA VILLE D'ECHTERNACH A.S.B.L."

1953             Gründung eines Schiesssportvereins „Société de Tir d’Echternach »(STE) durch die Jägerschaft aus Echternach und Umgebung. Dem Schiesssport wurde jedoch schon lange vorher in Echternach gefrönt, wie das Diplom am Ende dieses Artikels erkennen lässt.  

19.05.1954    Offizielle Gründung des Schiesssportvereins und Namensgebung „Société de Tir aux Armes Sportives et de Chasse de la ville          d’Echternach“  im „Hôtel d’Anvers“ laut Be cht des damaligen Sekretären Billy WILLEMS. Im selben Jahr wird ein erster Tontaubenstand im Ort genannt  Posselslach errichtet. Dieser Stand wurde später nach Méléckhaf verlegt, in den Ort, genannt Stékaul, wo zahlreiche Wettkämpfe stattfanden.       

1960            wurde im Ort, genannt Alferweiher ein 100m- und Kleinkaliber-stand gebaut. Zusehens gesellten sich immer mehr Nichtjäger zu den Gründungsmitgliedern des Schiesssportvereins Echternach. In derselben Zeit wurden im Lande ebenfalls weitere Schiessportvereine, wie z.B. in Hesperingen der „S.T. Hesperange“ und der „S.T. Cents“ in Senningen.      

1975              in diesem Jahr wurde ein Luftgewehrstand in den alten Gemäuern der Schwemm, an der Sauer, installiert. Dieser Stand blieb bis 1985 in Betrieb. Diese verschiedenen Installationen und Entwicklungen wurden durch die beiden damaligen Präsidenten, erst Lucien Knepper, und danach Erny Schwartz, entwickelt und in die Tat umgesetzt.            

1980               Aly Knepper wird nach Erny Schwartz Präsident des Schiesssportvereins Echternach. Anfang der 80-ziger Jahre intensiviert der Verein seine Suche nach einem geeigneten Gelände für den Bau neuer,  für die Bedürfnisse der Jäger und Sportschützen besser geeigneter Infrastrukturen. Drie Orte standen zur Auswahl: Eine Waldlichtung auf Manettchen, die frühere Deponie, Melickshaff, vom zuständigen Minister Herrn Josy Barthel bevorzugte Lage, oder der Stébroch, im Ort genannt Alferweiher, welcher schlussendlich zurückbehalten wurde.

1983                30 Jahre Schiesssportverein Echternach. Bei dieser Gelegenheit wurden zwei grosse  Schiesswettbewerbe organisiert, welche jedoch, in Ermangelung geeigneter Räumlichkeiten, in Reckendall und Rümelingen ausgetragen werden mussten.

1984                 Die „Société Immobilière Schéissstand Echternoach“ wird, zwecks Ankaufs des Geländes Alferweiher, gegründet.

1985                 Beginn  der Arbeiten am neuen Schiessstand, sie ziehen sich über zirka 3 Jahre hin.

1989                 Die Schiessprüfung für angehende Jäger wird, auf Anregung der „Administration des Eaux et Fôrets“ künftig am Schiessstand Echternach durchgeführt. Dies bedeutet für die Entwicklung unseres Vereins einen nicht unerheblichen zusätzlichen Auftrieb.

1990                 Der neu fertiggestellte Schiessstand wird einstimmig, zur Ehre seines ersten Präsidenten: „Stand de Tir Lucien Knepper“ genannt.

1992                 Mit Hilfe von Herrn Jos Scheuer, Vizepräsident der Abgeordnetenkammer gelingt es uns, gegen starke Widerstände aus Environnement und Inspection du Travail et des Mines, die nötigen Genehmigungen zu erhalten, den Schiessstand weiter ausbauen zu können.

1999                  Die Arbeiten am Schiessstand beginnen und sind im Jahre 2000 abgeschlossen. Von nun an verfügt der Verein ebenfalls über einen olympiagerechten Pistolenstand von 25 Metern mit beweglichen Silhouetten.

2002                   Die Aussenanlagen, sowie die Zufahrt werden komplett renoviert und ein grosser Parkplatz wird eingerichtet.

20.09.2003         50 Jahresfeier des Schiesssportvereins Echternach. Nachfolgend das Programm des Tages:

                                                       Samstag, den 20. September 2003.

14:00 Uhr          Offizielle Besichtigung mit Einweihung der Anlagen.
Segnung des Schiessstandes in Präsenz der Vertreter der Luxemburger Schiesssportvereine, der Gäste und der Vertreter der Gemeinde Echternach und den Ministerien für Sport und Tourismus.
Vorführung einer Laser-Schiessanlage auf Tauben und Scheiben. 

18:00 Uhr         Ehrenwein gespendet von der Gemeinde Echternach.

                                                           Sonntag, den 21. September 2003.

 

09:00 Uhr          Gottesdienst in der Basilika mit Jagdbläsergruppen
                       (Réidener Jugendbléiser u. Trompes de Chasse St. Hubert)

10:00 Uhr           Blumenniederlegung an den Gräbern der frühren Präsidenten der Schiessgesellschaft Lucien Knepper und

                         Erny Schwartz.

11:00 Uhr           Zug der Jagdbläsergruppen durch die „Haalergaass“ zum Bahnhof.
                         (Der Verschönerungsverein offeriert das Konzert der Jagbläsergruppe.)

                         Aperitif

13:00 Uhr           Festessen auf dem Schiessstand.

 

14:00 Uhr           Schiesswettbewerbe
                         (
Laseranlage und „Laufender Keiler.)